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Wir alle haben eine Verantwortung für die Zukunft unserer Erde - das Vermächtnis an unsere Kinder. Geben auch Sie Ihr Ja für einen Gentechnikanbaufreien Landkreis Ansbach. Mit Ihrer Stimme bekräftigen Sie unser Bündnis, das sich für eine Zukunft des Landkreises (und darüber hinaus) ohne Gentechnik einsetzt. Jede Ja-Stimme stärkt den Widerstand den die Landwirte, Firmen, Verbände und Verbraucher den Interessen der Gentechnik-Konzerne und der Ignoranz der Politik entgegensetzen.

Tragen Sie sich jetzt in unsere Unterstützerliste ein und sagen sie damit "JA!" zu einem gentechnikanbaufreien Landkreis Ansbach! Egal ob als Privatperson, Organisation oder Kommune!

Kommunen
NameStatement
Stadt Heilsbronn
Der Stadtrat hat sich für einen gentechnikfreien Anbau auf städtischen Flächen entschieden. Entsprechende Auflagen werden in den Pachtverträgen vorgesehen.
Stadt Leutershausen
Aufgrund eines Antrags der Alternativen Liste Leutershausen (ALL) hat der Stadtrat von Leutershausen am 14.10.2008 folgenden Beschluss mit 17:0 Stimmen gefasst: Gentechnikanbaufreie Region Leutershausen 1. Der Stadtrat von Leutershausen bekennt sich zu einer unabhängigen und existenzfähigen Landwirtschaft ohne gentechnisch verändertes Saatgut und Pflanzen. 2. Er unterstützt ideell den Verbraucherwunsch nach sauberen, natürlichen Lebensmitteln ohne Gentechnik. 3. Er unterstützt ideell die regional erzeugten Produkte ohne Gentechnik. 4. Er unterstützt ideell die Verwendung von Lebensmitteln, die ohne Gentechnik hergestellt sind, in den eigenen Betrieben (Schulen, Kindergärten, Altenheim usw.). 5. Er legt fest, dass auf den eigenen Grundstücken keinerlei gentechnisch verändertes Saatgut und Pflanzen verwendet werden. Bei Verpachtung der Grundstücke wird der Pächter verpflichtet dies in gleicher Weise zu tun. Das gilt ebenso bei Vertragsverlängerungen landwirtschaftlicher Grundstücke. 6. Er unterstützt ideell alle Bestrebungen, den gesamten Landkreis Ansbach zur gentechnikfreien Zone zu erklären. (Veröffentlicht: Mitteilungsblatt der Stadt Leutershausen Nr. 21/2008)
Rothenburg ob der Ta
Der Beschluss des Stadtrates, keine genveränderten Pflanzen auf städtischen Flächen anzubauen, wird von allen Pächtern auf freiwilliger Basis unterstützt. Die Pachtverträge wurden entsprechend geändert. (FLZ 4. 7. 2009)


Organisationen
NameStatement
Landesbund für Vogelschutz
Pfarrstraße 11
91522 Ansbach
Die Kreisgruppee Ansbach ist von erster Minute an dabei, wenn auch nicht in der ersten Reihe. Günter Möbus Vorsitzender
Ökologisch-Demokratische Partei
Fasanenweg 12
91590 Bruckberg
Die Gentechnik nützt nur den Gentechnikkonzernen und den von der Gentechniklobby bezahlten Wissenschaftlern - alle anderen, Verbraucher und Landwirte - haben Milliardenschäden und unkalkulierbare gesundheitliche Risiken. Deshalb müssen wir den weiteren Vormarsch der Gentechnik in der Landwirtschaft verhindern.
Selbsthilfegruppe für Klassische Homöopathie
Schlesierstr. 13
91746 Weidenbach
Gentechnikfrei produzieren schützt Natur und Landschaft. Gentechnikfrei essen und genießen schützt unsere Gesundheit.
Fachstelle "Kirche im Ländlichen Raum" der Ev.-Luth. Kirche

91726 Gerolfingen
"Die Schöpfung bebauen und bewahren" heißt konkret: Die genetische Vielfalt auch für zukünftige Generationen erhalten, statt sie den Profitinteressen einiger weniger Firmen zu opfern.
Bund Naturschutz
Pfarrstr. 33
91522 Ansbach
Es kommt auf die Unterstützung breiter Bevölkerungsschichten an
Biolandgruppe Ansbach
Schnepfendorf 3
91541 Rothenburg o/T
Biolandbau ist grundsätzlich gentechnikfrei- LEBEN IST NICHT PATENTIERBAR
Evang.-Luth. Kirchengemeinden Neunkirchen/Wiedersbach
Pfarrstr. 4
91578 Leutershausen
Wir unterstützen das Bündnis, weil uns die katastrophalen Auswirkungen durch GVOs in anderen Ländern zu folgendem Entschluss gebracht haben: "Nein zu GVOs - den Menschen, Tieren, Pflanzen und vor allem unseren Nachkommen zuliebe!"
Landschaftspflegeverband Mittelfranken
Feuchtwanger Straße 38
91522 Ansbach
Landwirte, Naturschützer und Politiker im Vorstand des Landschaftspflegeverbandes unterstützen den gentechnikfreien Anbau in Mittelfranken.
ödp-Fraktion Kreistag AN
Museumstraße 16
91555 Feuchtwangen
Wir reichen zu den Sitzungen von Kreisausschuss und Kreistag Mitte März 09 den Antrag ein, unseren Landkreis frei von der Aussaat von GVOs zu halten zum Schutz der Bewohner und des Öko-Landbaus!
Bienenzüchterverein

91522 Ansbach
Als Imkerverein haben wir einstimmig beschlossen: Wir wollen keine Gentechnik in der Natur, lasst den Tieren ihren natürlichen Lebensraum.


Firmen
NameStatement
Bäckerei Lorenz Rager
Nürnberger Str.21
91522 Ansbach
Aus Verantwortung gebenüber unseren Kunden, sehen wir uns als erster Betrieb im LKr Ansbach verpflichtet, gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen zu sein. "Denn was wir heute säen,ernten wir morgen und werden es übermorgen essen!"
Biobäckerei Zandtmühle
ZANDTMÜHLE 1
91586 Lichtenau
Wir brauchen zum Leben gesunde Lebens- Mittel, deshalb brauchen wir keine Gentechnik. Als Biobäckerei haben wir uns zum Ziel gesetzt handwerkliche Lebensmittel in ökologischer Qualität herzustellen. Durch den Einsatz von Gentechnik könnten wir dieses Ziel nicht realisieren und stimmen deshalb klar für einen gentechnikfreien Landkreis Ansbach.
Fischer, Biobäckerei Zandtmühle
ZANDTMÜHLE 1
91586 Lichtenau
Wir brauchen zum Leben gesunde Lebens- Mittel, deshalb brauchen wir keine Gentechnik. Als Biobäckerei haben wir uns zum Ziel gesetzt handwerkliche Lebensmittel in ökologischer Qualität herzustellen. Durch den Einsatz von Gentechnik könnten wir dieses Ziel nicht realisieren und stimmen deshalb klar für einen gentechnikfreien Landkreis Ansbach.


Privatpersonen
NameStatement
Helmut Altreuther
Feuchtwangen
Gentechnik ist kontraproduktiv
Rüdiger Christ
Ornbau
Die grüne Gentechnik ist ein riskantes Spiel und ökologisch,sozial und wirtschaftlich nicht zu verteten.
Lilly Engelhard
Ehingen
Gentechnik nützt nur den Konzernen. Richtet sich gegen Natur und Umwelt. Deshalb bin ich gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen.
Die Gemüsekiste Familie Fischer
Petersaurach
Landwirtschaft braucht keine Gentechnik
Maria Hetzel
Bruckberg
Die Nutzen-Risiken-Abwägung spricht eindeutig gegen die Gentechnik in der Landwirtschaft.
Thomas Joas
Wilburgstetten
Gemeinsam können wir es schaffen, die Gentechnik in der Landwirtschaft noch aufzuhalten. Mitmachen!
Günter Möbus
Ansbach
Ich unterstütze diese Aktion, weil gentechnisch veränderte Pflanzen einen nicht umkehrbaren Super-Gau in der Evolution auslösen können.
Jürgen Schilling
Rothenburg/T.
Gentechnik hat noch keines der gemachten Versprechen eingelöst, sondern nur Abhängigkeiten verursacht. Gentechnik wird auch den Hunger nicht vermindern. In Argentinien und Indien haben vor der Einführung der Gentechnik weniger Menschen gehungert als mit Gentechnik.
Andrea Schramm
Feuchtwangen
Gentechnik hilft kaum jemanden, schadet aber Vielen.
Anita Walter
Lichtenau
Mensch und Natur müssen frei bleiben von genmanipulierter Nahrung.
Christoph Wildermann
Rothenburg
Die Schöpfung ist gut wie sie ist. Keine unkontrollierbaren Risiken mit der Natur spielen.
Jörg Wittig
Windelsbach
Gentechnisch veränderte Pflanzen ? Ich sehe weder Sinn noch Notwendigkeit. Und überhaupt: Wem nützt denn das Ganze ?
Bernhard Schürlein
Dinkelsbühl
Ich bin gegen Gentechnik da es die endgültige Umweltverschmutzung ist.
Dieter + Ulrike Hecht
Ansbach
Dem Menschen und der Natur zuliebe, Nahrungsmittel müssen natürlich bleiben.
Angelika Fischer
Lichtenau
Wir brauchen keine Gentechnik. Wir brauchen gesunde Lebens - Mittel!
Frieda Stark
Feuchtwangen
Ich bin für einen gentechnikanbaufreien Landkreis Ansbach. Als Verbraucher fordere ich, dass genveränderte Lebensmitttel gekennzeichnet werden müssen.
Sabine Flierl
Rothenburg
Gentechnik in der Landwirtschaft schadet der Natur und damit auch den Menschen.
Josef Kölz
Bechhofen
die risiken der agro-gentechnik sind ungenügend erforscht und nicht abschätzbar. wenn die gen-veränderten pflanzen einaml in die natur verbracht sind, können eventuelle schäden womöglich nicht mehr behoben werden.
Norbert Hauer
Burgoberbach
Als Imker fordere ich : Keine grüne Gentechnik, wir wollen sauberen Honig anbieten und keine genveränderten giftigen Pollen in der Natur
Hans-Gerd Pelzer
Ansbach
Das Risiko ist nicht kalkulierbar, wenn sich genveränderte Pflanzen unkontrolliert verbreiten. Außerdem steigt der Pflanzenschutzmitteleinsatz drastisch an.
Martina Pelzer
Ansbach
Das gentechnisch veränderte Gen ist das dominante Gen. In absehbarer Zeit werden alle Flächen verseucht sein. Keine Gentechnik, im Verantwortungsbewußtsein für unsere Kinder.
Peter Weimer
Petersaurach
keine Gen-Technik im Landkreis Ansbach !
Bernhard Wagner
Merkendorf
Pflanzenpollen etc machen zwar nicht an Landkreis- oder ähnlichen Grenzen halt, trotzdem finde ich es wichtig, ein öffentliches Statement gegen die überflüssige und unabwägbar riskante Agrogentechnik abzugeben.